Startseite Molekularbiologie DNA-Doppelhelix — Interaktive 3D-Molekularsimulation

🧬 DNA-Doppelhelix

Interaktive 3D-Simulation der DNA-Doppelhelix. Visualisieren Sie Basenpaare (A-T, G-C), Zucker-Phosphat-Rückgrate und die antiparallele Struktur. Passen Sie Basenpaaranzahl, Helixradius, Verdrillung und Rotationsgeschwindigkeit an.

Molekularbiologie3DLeicht60 FPS
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Über diese Simulation

Diese 3D-Simulation rendert eine vollständige DNA-Doppelhelix mit Zucker-Phosphat-Rückgraten, Basenpaaren und der charakteristischen antiparallelen, rechtsgängigen Windung, die Sie in Echtzeit drehen und anpassen können.

🔬 Was gezeigt wird

Zwei antiparallele Zucker-Phosphat-Stränge winden sich umeinander, verbunden durch Wasserstoffbrücken zwischen den komplementären Basenpaaren A-T und G-C.

🎮 Bedienung

Passen Sie Basenpaaranzahl, Helixradius, Verdrillung und Rotationsgeschwindigkeit an und drehen Sie die 3D-Ansicht per Maus.

💡 Wussten Sie schon?

Bei vollständiger Streckung wäre die DNA in einer einzigen menschlichen Zelle etwa zwei Meter lang — verpackt in einen Zellkern, der nur wenige Mikrometer misst.

Häufig gestellte Fragen

Wie ist die DNA-Doppelhelix aufgebaut?

Die DNA besteht aus zwei antiparallelen Strängen aus Zucker-Phosphat-Rückgrat, die durch Basenpaare zusammengehalten werden: Adenin paart mit Thymin über zwei Wasserstoffbrücken, Guanin mit Cytosin über drei. Die beiden Stränge winden sich zu einer rechtsgängigen Helix mit etwa 10,5 Basenpaaren pro voller Windung.

Wie bediene ich diese Simulation?

Passen Sie die Anzahl der Basenpaare, den Helixradius, den Verdrillungswinkel und die Rotationsgeschwindigkeit an, um zu sehen, wie sich die 3D-Struktur verändert, und drehen Sie die Kamera per Maus.

Warum ist die Struktur „antiparallel"?

Antiparallel bedeutet, dass die beiden DNA-Stränge in entgegengesetzter chemischer Richtung verlaufen (5'→3' und 3'→5'). Diese Anordnung ist notwendig, damit sich die komplementären Basen korrekt gegenüberstehen und über Wasserstoffbrücken paaren können.

Wer entdeckte die Doppelhelix-Struktur?

James Watson und Francis Crick veröffentlichten das Doppelhelix-Modell 1953 auf Basis von Röntgenbeugungsdaten von Rosalind Franklin und Maurice Wilkins.

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